Warum zwei Forscher Bienen winzige Rucksäcke aufsetzen wollen

Die Überschrift gehört zu einem spannenden Artikel auf wired.de … Auch Forscher der TU Berlin wie bspw. Prof. Menzel arbeiten daran, Flugbewegungen der Bienen zu verfolgen und diese Daten zu nutzen, um das Bienensterben verstehen zu können – mehr zu seinem Vortrag auf dem Brandenbugischen Imkertag findet ihr hier.  Die bei wired.de geschilderte Technik würde trotzdem revolutionär sein. Sensoren und Sender – klein wie ein Streichholzkopf, die die notwendige Energie für die Funkverbindung aus der Newegungsenergie der Biene gewinnen – sollen den Bienen automatisiert „umgeschnallt“ und so viel mehr Bienen als jetzt über viel größere Entfernungen verfolgt werden können. Wenn dies wirklich machbar und in Massen einsetzbar sein wird, können sicherlich viel mehr Völker als bisher Daten liefern. Vielleicht ist es sogar möglich einen bisher „Colony Collapse Disorder“ genannten plötzlichen Zusammenbruch eines Bienenvolkes live zu verfolgen und endlich erklären zu können … Hier geht es zum Artikel: Warum zwei Forscher Bienen winzige Rucksäcke aufsetzen wollen Aber ich bin sehr skeptisch, dass die Technik wirklich schon so weit ist, wie im Artikel skizziert.  

Bienen-Fotos

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